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Was bedeuten Deckungssumme und Sublimite bei der IT-Haftpflichtversicherung?

Die Deckungssumme wird auch Versicherungssumme genannt und bezeichnet den Betrag, bis zu dem der Versicherer einen Schaden ausgleichen muss. Sie wird in der Regel auf Grundlage verschiedener individueller Faktoren vom Versicherer abstrakt ermittelt. Dabei kann es für Personen-, Vermögens- und Schachschäden jeweils eine einzeln ausgewiesene Deckungssumme geben.

Bei pauschalen Deckungssummen wird nicht nach dem einzelnen Schadenfall unterschieden, sondern die Schadenleistungen für die einzelnen IT-Haftpflicht-Fälle werden zusammengefasst. Es spielt also keine Rolle, ob es sich um einen Vermögensschaden, einen Personenschaden oder einen Sachschaden handelt.

In der Regel haften Dienstleister wie Firmen und Freiberufler unbegrenzt, sodass eine angemessen kalkulierte Deckungssumme unerlässlich ist (siehe hierzu: Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?).

Unter Sublimiten versteht man Unterversicherungssummen. Der Versicherer kann bei bestimmten mitversicherten Teilrisiken die Deckungssumme im Vertrag reduzieren.

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